Sonntag, 27. November 2011

Worte



Worte sind machtvoll,
sie können aufrichten, trösten, Freude spenden
und viele gute Dinge bewirken.
Auf der anderen Seite können sie aber auch
verletzen, zerstören, schmerzen.
Ein und das selbe Wort kann
sowohl die eine, als auch die andere Wirkung auf uns haben.
Den Unterschied macht oftmals nur aus,
durch wen es gesprochen wird.
Zwar können auch Worte fremder Menschen
oder guter Bekannter schmerzhaft sein.
Doch meist sind es die Menschen, die uns nahe stehen,
die uns mit ihren Worten die schlimmsten Schmerzen zufügen.
Und was gesagt wurde, kann nicht zurück genommen werden
und verursacht tiefe Spuren.
Nicht für jedermann direkt sichtbar,
aber tief in uns drin und nachhaltig wirkend.
Und manchmal kann dies unser Weltbild
stark ins Wanken bringen und uns taumeln lassen.
Man droht, daran zu zerbrechen.

Momentan geht es mir gerade so.
Und ich hoffe inständig,
dass ich in der lange bin,
all diese Worte dem Feuer zuzuführen,
bevor ihre Macht mich zu zerbrechen droht.